Daphne & Doris empfehlen

Wandern über die Tafelberge Papststein und Gohrisch (Stein)

Los ging es an einem herrlichen Herbsttag vom Parkplatz in Papstdorf vorbei am Damwildgehege zum Papststein – immer dem roten Punkt folgend. Der Aufstieg erfolgt zuerst bequem über breite Stufen, später auch über Leitern zwischen den Felsen.

Auf dem 452 m hohen Tafelberg entschädigt ein fantastischer Panoramablick bis zu den Dresdner Elbhängen und in die Bömische Schweiz. Die Berggaststätte lädt den Erschöpften zu einer Rast.

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  • inmitten des Lausitzer Seenlandes
  • zwischen Senftenberg und Hoyerswerda gelegen
  • Ortsteil von Hoyerswerda mit ca. 900 Einwohnern
  • mit über 600 Jahren eine der ältesten Ortschaften der Gegend und Mittelpunkt der Krabatsage
  • 1995 Gold im Bundeswettbewerb “Unser Dorf soll schöner werden – Unser Dorf hat Zukunft”
  • 1995 Sieger im “TAT-Orte Wettbewerb”
  • 2008 Auszeichnung des Vereins Krabatmühle-Schwarzkollm e.V. als Verein des Jahres im Bereich Kultur
  • 2009 Preisträger bei der Initiative “Sachsens Themendörfer” als Krabatdorf
  • 2011 Preisträger bei der Initiative “Urlaub in Sachsens Dörfern”

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Die zweite Everest-Challenge-Reise nach China ist für 2014 geplant

Tag 1-3. Chengdu

Das Abenteuer hat begonnen; wir sind am Anfang der Seidenstraße – der Straße der Träume angekommen. Chengdu in China.

Es ist heiß, es ist schwül; nichts können wir lesen, beim Bierkaufen schauen uns die kleinen Chinesen fragend an. “Bijji” heißt das hier. Solche Worte werden wir uns als erstes merken.

Die ersten Tage unsere Everest Challenge stehen unter dem Motto “Kennenlernen” und so gehen wir in die Sechuanoper, essen landestypischen Feuertopf, wir besuchen die Pandabären Aufzuchtsstation und besichtigen Tempel. “China for Beginners”

ABER: unser Bus (den wir die ersten Tage über haben) ist bereits mit unserem LOGO beklebt: “Diesel and Dust goes East” – “Everest Challenge”

Nicht lange verbleibt dieser Aufkleber an einem schnöden Bus, denn morgen wird uns die chinesische Verkehrbehörde zu sich rufen: wir müssen den chinesischen Führerschein machen. Dazu gehören eine medizinische Untersuchung und eine theoretische Prüfung.

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Unterwegs mit Daphne und Doris

Langlauf auf gut gespurten Loipen und Snowboardfahren am Skihang in Altenberg

Daphne & Doris beim WintersportHeute haben sich Daphne und Doris vorgenommen, mit dem Zug nach Altenberg zu fahren, um dort Ski zu laufen. Sie möchten das schöne Winterwetter nutzen, um das Osterzgebirge näher kennenzulernen. Daphne ist begeistert, dass der Zug vom Dresdner Hauptbahnhof bis Altenberg fährt und so können sie entspannt die schöne Winterlandschaft aus dem Zug genießen.

In Altenberg angekommen, gibt es viele Möglichkeiten eine Vielzahl von Loipen zu nutzen, die durch die schön verschneiten Wälder in viele benachbarte Orte führen. Daphne möchte gern einmal nach Oberbärenburg. In ihrem Reiseführer hat sie schon viel über die romantische, kleine Ortschaft gelesen.

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Schwarzkollm – im Land des Zauberers Krabat

Bericht aus dem Magazin die-infoseiten.de / Ausgabe Juli-August 2010

Freundlich und mit strahlendem Sonnenschein empfängt uns Schwarzkollm, als wir an einem Samstag im Juni den Ort erreichen.

Viel wurde hier in den vergangenen Jahren gebaut und erneuert. Die typischen ziegelgedeckten Torbögen entlang der Dorfstraße strahlen in frischem Rot. Direkt neben der Kirche befindet sich der Dorfplatz mit Bänken und fröhlich plätscherndem Brunnen. Der einzige Laden hat noch geöffnet, aus der Heimatstube klingt Musik. Eines fällt uns “Großstädtern” trotzdem sofort auf: die Ruhe! Eine Ruhe, die man automatisch in sich aufnimmt, sobald man aus dem Auto steigt.

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Das Goldene Dreieck der Sächsischen Schweiz

Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe März-April 2009
Mit freundlicher Empfehlung des Heimat- und Tourismusvereins Stadt Wehlen e.V.

Wir möchten Sie mit diesen Wandervorschlägen verführen, diesem zauberhaften Landstrich wieder einmal einen Besuch abzustatten.

Ausgangspunkt: Marktplatz Stadt Wehlen

I. Etappe

Die Wanderung beginnt am Marktplatz der Stadt Wehlen mit seinen vielen gastronomischen Einrichtungen und dem Rathaus, unweit der “Radfahrerkirche”. Hier können Sie zwischen drei verschiedenen Wanderrouten wählen. Alle treffen beim Gasthaus “Steinerner Tisch” aufeinander.

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Eintauchen in die Welt des Sandsteins – eine Rundwanderung

Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe Juli-August 2009
Mit freundlicher Empfehlung des Heimat- und Tourismusvereins Stadt Wehlen e.V.

Vor über 100 Millionen Jahren befand sich im heutigen Gebiet der Sächsischen Schweiz das Kreidezeit-Urmeer. Auf dessen Boden verfestigten sich Quarzsand-Ablagerungen und bildeten so eine riesige, ca. 600 m starke Sandsteinplatte, aus der die Natur in den folgenden Millionen Jahren eine einzigartige Felsenwelt schuf. Seit dem Tertiär graben die Elbe und ihre Nebenflüsse mit unvorstellbarer Kraft riesige Täler in die Platte. Verbunden mit Regen, Wind und Eis (Erosion), entstanden so die bizarrsten Felsformationen.

Auf unserer heutigen Wanderung werden wir diese vielfältigen, von den Naturgewalten geschaffenen Formen hautnah erleben. Interessant ist nicht zuletzt das Profil der Wanderung: Von der Elbe über die Teufelsschlucht zum Plateau überwindet man ca. 190 Höhenmeter. Über Steinbruch und Wilke zurück zur Elbe steigt man von 200 m ü. NN auf 110 m ü. NN wieder hinab.

Ausgangspunkt: Stadt Wehlen

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Von Sabine Wiegand – März/April 2010

Es war ein Ostergeschenk und pünktlich zum Fest durfte gefeiert werden, denn das Expeditionsziel der Laubegaster Sabine und Götz Wiegand und deren Gefährten war erreicht.

25 Tage lang war die Gruppe im Norden Chiles unterwegs. Begonnen hatten die Reisenden mit einer 3-tägigen Trekkingtour ab San Pedro de Atacama und anschließend die magische Grenze von 4000 Höhenmetern

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Viele Wege führen nach Indonesien …

Bericht von Hans-Peter Waack

Viele Wege führen nach Indonesien. Der schnellste führt nach aller Erfahrung über Singapur. Indonesien, das uns bis vor ein paar Jahren völlig unbekannte Land, war eine Region, die im Geographieunterricht der DDR nicht vorkam und das war wohl beabsichtigt. Bloß keine Begehrlichkeiten wecken und wenn es denn schon nicht zu verhindern war, wurden in solchen Ländern die Müllkippen vorgeführt. Die gibt es bei uns auch, aber eben unbewohnt. Auch wenn das viele verdrängen, darf man ein Problem nicht unbeachtet lassen, denn man begibt sich im Grunde nicht in eine heile Urlaubswelt. Das prägte also und man hatte dann jedenfalls kein Bedürfnis mehr, dahin zu wollen und fühlte sich bei dreizehn Grad Wassertemperatur auch in der Ostsee sauwohl. Man gewöhnte sich dran und redete sich ein, DAS ist es, vor allem wenn die Flugpausen der elend lauten, tief fliegenden Militärdüsenjets über den Stränden von Usedom bisschen länger waren. Die auf über zwanzig Grad gnadenlos aufgeheizte Luft über dem Strand flimmerte, dass man glaubte, Schwedens Umrisse sehen zu können.

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